Gewand in drei Akten

SPACE-TIME-ODYSSEY

17.01.-25.04.2021

Curators: Jan Maruhn, Dominik Olbrisch, Annika Weise

Opening
Sunday 17.01.2021, 2 p.m.

The program will be told in 2021 in an exciting way, since the first exhibition connects two Berlin Mies-Orte, the Haus Perls and the Haus Lemke. Also, the up-and-coming expressionist Max Pechstein is placed in a relationship with the young architect Mies. The building's owner, Martha Lemke, also comes to life in a journey through time that leads from the picture to the real garment. A photograph by the Bauhäusler Howard Dearstyne was the inspiration for the reconstruction or reinterpretation of a garment. A replica of Martha's dress serves to make the so-called physical space, its boundaries and surface tangible and visible. An artistic installation by the Berlin artist Stef Heidhues brings the different time levels into dialogue with each other by playing with the form and design elements of modernism.

Cooperation partners for the exhibition are the Kunstsammlungen Zwickau, the Parsival School and the Kupferstichkabinett Berlin.

In addition, a symposium will take place in February/March.

RAUM-ZEIT-ODYSSEE

17.01.-25.04.2021

Kuratoren: Jan Maruhn, Dominik Olbrisch, Annika Weise

Eröffnung
Sonntag 17.01.2021, 14 Uhr

Das Programm wird in 2021 spannend erzählt, da es in der ersten Ausstellung zwei Berliner Mies-Orte, das Haus Perls und das Haus Lemke miteinander verbindet und den damals aufstrebenden Expressionisten Max Pechstein mit dem jungen Architekten Mies in eine Beziehung stellt. Auch die Bauherrin Martha Lemke wird lebendig in einer Zeitreise, die vom Bild hin zum realen Gewand führt. Eine Fotografie vom Bauhäusler Howard Dearstyne war Anregung für die Rekonstruktion, beziehungsweise Neuinterpretation eines Kleidungsstücks. Eine Nachbildung von Marthas Kleid dient dazu, den sogenannten leiblichen Raum, seine Begrenzung und Oberfläche spür- und sichtbar zu machen. Eine künstlerische Installation der Berliner Künstlerin Stef Heidhues bringt die verschiedenen Zeitebenen miteinander ins Gespräch, indem sie mit den Form- und Designelementen der Moderne spielt.

Kooperationspartner für die Ausstellung sind die Kunstsammlungen Zwickau, die Parsival-Schule und das Kupferstichkabinett Berlin.

Ergänzend  findet im Februar/März ein Symposium statt.