3.10. 2010 bis 16.1. 2011. Ausstellung


Christiane Conrad – „mo-no-chrom“

Vorgestellt wird die Berliner Künstlerin Christiane Conrad, die sich im Bereich der Farbmalerei eine inzwischen sehr geschätzte und starke Position erarbeitet hat. Conrads Malerei zeichnet sich dadurch aus, dass sie ihre Farben mit dem Spachtel fast in bildhauerischer Manier auf die Leinwand bringt. Christiane Conrad hat ihre Arbeiten eigens für die Ausstellung geschaffen. Ihre Ölmalerei materialisiert das was der Ort des Mies van der Rohe Hauses an Farbe und Atmosphäre in sich trägt. Die vorwiegend blauen Farbklänge sind ein Widerschein des Außenraums mit Garten, See und Himmel.

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3.7. bis 26.9.2010. Ausstellung


herman de vries – „es ist da“

herman de vries arbeitet mit Naturdingen wie Steinen, Zweigen, Erde, Rosenblüten, die er als Ausschnitt aus der Wirklichkeit vorstellt. Das künstlerische Werk des 1931 in Alkmaar in den Niederlanden geborene Künstler herman de vries ist zwischen den Polen von Naturwissenschaft und Naturphilosophie angesiedelt. In den 1950er Jahren arbeitete de vries zunächst im Bereich der Informellen Malerei, experimentierte im Umfeld der Nouveau Réalistes. Mit seinen weißen Bildern als Zero-Künstler wurde er bekannt. Seit 1970 arbeitet herman de vries in seiner Kunst konsequent und folgerichtig mit Naturdingen.

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27.3. bis 27.6. 2010. Ausstellung


Rita Ernst – Projekt Mies van der Rohe

Ordnungssysteme sind das Sujet der Schweizer Künstlerin Rita Ernst. Eigens für die Ausstellung hat Rita Ernst eine Werkgruppe von insgesamt 14 Gemälden erschaffen, die die Geometrie von Gebäudegrundrissen  Ludwig  Mies van der Rohes erforscht. Darunter sind Arbeiten von so berühmten Grundrissen, wie die vom Barcelona Pavillon und vom Haus Tugendhat in Brünn. Die Präsentation ihres Projektes im Mies van der Rohe Haus ist eine künstlerische Hommage an Mies und die strukturelle Ordnung seiner Grundrisspläne.

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13.12. 2009 bis 31.3. 2010. Ausstellung


Günther Uecker – Der See in der Stille

Günther Uecker (geb.1930) gehört zu den namhaftesten deutschen Künstlern, die seit der Nachkriegszeit beständig einen wesentlichen Beitrag zur internationalen Kunstentwicklung leisten. Günther Uecker widmet dem Mies van der Rohe Haus eine eigens auf den Ort bezogene Ausstellung. Mit wandgroßen Stoffarbeiten, die den Titel „Regen“ tragen, hat Uecker auf die Architektur des Gebäudes reagiert und sich insbesondere auf die einmalige Verbindung des Außenraums mit dem See und dem Gebäude konzentriert.

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